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01.10.2011 14.30 Uhr Horrorszenario als Prüfungsaufgabe für zukünftige Einsatzleiter (SL/JO / HA)

01.10.2011 14.30 Uhr Horrorszenario als Prüfungsaufgabe für zukünftige Einsatzleiter (SL/JO / HA)

Rennveranstaltung wird zum Großschadensereignis.

Stellen sie sich ein Motorsportevent vor, einige Hobbyrennfahrer fahren mit ihren hochgerüsteten Boliden ein sogenanntes Bergrennen, alles ganz nach behördlichen Aufklagen genehmigt also mit Straßen sperren, Streckenposten und halt allem, was dazugehört.

Die Rennfahrer versuchen in eine  sogenannten Bergwertung schnellst möglich diese Steile mit Serpentinen versehenen Straße hinaufzubrausen.

Doch dann passiert das, was niemand glaubte, dass es passieren könnte und von einer Sekunde auf die Andere wird ein spannendes Sportevent zu einem waren Horrorszenario für Zuschauer, Rettungskräfte und Angehörige.

Ein Rennwagen gerät im Ausgang einer Serpentinen Kurve ins Schleudern und schleudert ungebremst in eine große Anzahl von Publikum.

Während sich Einzelne noch retten können, werden andere von dem Rennfahrzeug erfasst und zum Teil 30 Meter weit weggeschleudert und lebensgefährlich verletzt.

Sofort lösen die Streckenposten Alarm aus und alarmieren die Polizei den Rettungsdienst und die Feuerwehr.

Bange Minuten vergehen traumatisierte Zuschauer irren umher, schwerst verletzte Rennfahrer schreien vor Schmerzen und kleine Kinder liegen wimmernd im Graß und können fast nicht mehr atmen.

Erste Eltern eilen zur Unglücksstelle aber auch andere Zuschauer, die selbst noch unter Schock stehen, versuchen ihr bestes, um zu helfen.

Endlich das erlösende Ta Tü Ta Ta , die Sirenen der ersten Feuerwehrfahrzeuge die natürlich die kürzesten Anfahrt haben und so auch als erste organisierte Rettungskräfte eintreffen.

Den Einsatzkräften breitete sich ein Bild des Grauens überall schwer verletzte Blut es schwelgt der Geruch des Horrors ind er Luft, doch sofort beginnen die Retter organisiert zu helfen.

Einzelne Retter der Feuerwehr eilen über das Feld um sich einmal eine Lage ein Bild der Katastrophe zu machen dann folgt der erste Funkspruch an die Einsatzzentrale mit der ersten genauen Lagemeldung.

Es sei mit bis zu 30 Patienten zu rechnen es werden Rettungskräfte nachgefordert.

, wenig später hören die sichtlich gestressten Feuerwehr Kräfte die ersten Sirenen der Rotkreuzfahrzeuge, ein Rettungswagen und der Notarzt treffen and er Unfallstelle ein und beginnen mit der Sichtung,

Nun ist es besonders schwer für die Einsatzkräfte für das ärztliche Personal aber ganz besonders für die beiden ehrenamtlichen Rettungssanitäter nicht gleich zum Ersten um Hilfe Schreienden zu Lauffen und ihn zu versorgen, nein sie müssen umschalten und umdenken es ist eine Situation, die sie zuvor noch nie hatten, ein Großschadensereignis mit vielen Verletzten und Toten da ist nicht mehr die erste primäre Maximalversorgung eines Einzelnen angesagt sonder da kommt es auf die Organisation des Rettungseinsatzes an und so müssen sie sich Organisieren sie müssen weitere Kräfte anfordern und er Leitstelle immer wieder neuste Lagemeldungen liefern, damit diese nun die Disposition übernehmen kann.

Also heißt es wiederum warten bis immer mehr Rettungskräfte eintreffen.

Die zweite Notärztin eilt nun nur wenige Sekunden nach dem Sie am Einsatz Ort eingetroffen war umher und selektiert die Verletzten nach Schwere und Behandlungspriorität.

Leicht verletzte werden da später behandelt als schwer verletzte mit Überlebens Changen, solche die ein maximal Bedarf an Versorgung benötigen müssen zunächst auch liegen bleiben und warten und auf mehr Einsatzkräfte warten.

Dann treffen immer mehr und mehr Rettungskräfte ein und so beginnt nach einer gefühlten Ewigkeit es plötzlich ganz schnell zu gehen, ein Patient nach dem Anderen wird zu den Behandlungsräumen gebracht wird notärztlich betreut und behandelt, die Mitarbeiterinnen des Krieseniterventionsteam nehmen sich sofort den angehörige aber auch der seelischen Betreuung der Verletzten an, die Rettungskräfte versorgen, soviel und so schnell es geht, es werden Infusionen gelegt, Wunden verbunden, Patienten intubiert und beatmet, und nach und nach auch schon die Ersten in die Krankenhäuser abtransportiert.

Dort ist besonders darauf zu Achten das nicht nun die Katastrophe ins Krankenhaus getragen wird, also es bringt nichts schnell eine große Menge an Patienten in die Krankenhäuser der Region zu bringen den damit lege ich nun diese sofort lahm den ein Krankenhaus hat immer nur eine begrenzte Anzahl an Versorgungsmöglichkeiten und es bringt nicht wenn diese überanstrengt werden also muss mit bedacht vorgegangen werden und entschieden werden welcher Patient, wo hinkommen kann, um ihn bestmöglich versorgen zu können.

 

Nach rund 2,5 Stunden konnte diese Übung beendet werden fast alle Patienten waren zu diesem Zeitpunkt versorgt und in Krankenhäuser eingetroffen oder auf dem Weg dort hin.

 

Ein erfolgreiches Szenario das gerade die Jungen neu ausgebildeten Einsatzleiter das KAT Lagers im Tennengau fordern und Fördern sollte.

Alle Einsatzkräfte wurden durch Beobachter überprüft und geprüft.

 

 

Impressionen des Szenarios sowie O Ton mit dem leitendenden Notarzt des Rotenkreuzes hier bei AKTIVNEWS.

 

Bericht AKTIVNEWS F.F

Fotos AKTIVNEWS S.F & F.F

Video AKTIVNEWS F.F

 

Achtung neben den Videoaufnahmen des Kameramann ist auch ein GO Pro im Einsatz gewesen die auf dem Helm des leitenden Notarztes montiert war und dessen Verlauf dokumentierte.

 

 
AKTIVNEWS Bild- und Presseagentur